Pressestimmen

Anne Greilings weicher, feiner Alt vermag starke Emotionen auszudrücken.

16. 04. 2011 Murrhardter Zeitung, Bach „Matthäuspassion”
 (Kammerchor Murrhardt, Gottfried Mayer)

 

Dazu kamen zwei ideale Solistinnen (…) Grandios auch Anne Greiling,
 eine Altstimme mit volltönender Tiefe und großzügigem Volumen

12. 04. 2011, Schwäbisches Tagblatt, Pergolesi  „stabat mater“
 (Kantorei der Johanneskirche Tübingen, Wilfried Rombach)

 

In der Arie „Er ward verschmähet“ gefiel Anne Greilings weiche Altstimme
 mit einer lebendig differenzierten Gestaltung

15. 2. 2011, Hohenloher Tagblatt, Händel „Der Messias“,
 (Hohenloher Kammerchor, Johanna Irmscher)

 

Sehr eindringlich vermittelte die Altistin Anne Greiling das Nahen der Todesstunde oder die bebende Hölle.

06. 04. 2010, Südwest Presse, G. Homilius, „Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“,
(Geislinger Singkreis, KMD Gerhard Klumpp)

 

Anne Greiling, erst am Tag eingesprungen, wurde ihrer anspruchsvollen Aufgabe voll
gerecht und sang mit warmer Stimme und weichen Bögen erschütternd die Arie
»Es ist vollbracht« mit dem kontrastierenden Mittelteil» Der Held aus Juda“.

31. 03. 2010, Schwarzwälder Bote, Bach “Johannespassion”,(Freudenstädter Kantorei, Jörg Sander)

 

…und durch Anne Greiling (Alt). Mit warmer, weicher, in hohen wie in tiefen
 Lagen angenehmer Stimme intonierte sie die wunderschöne Arie "Es ist vollbracht".
 Schade, dass Bach der Altstimme so wenig Raum in seinem Werk eingeräumt hat.

16. 03. 2010, Südwestpresse, Bach “Johannespassion”,
(Hymnuschorknaben Stuttgart, KMD Hans- Friedrich Kunz)

 

Wirklich überraschend gut ausgebildet und ausgewogen in allen Lagen und Bereichen Altistin Anne Greiling,
 die ebenso souverän disparate Rollen wie böses Biest und lämmchengleich blökendes Engelchen gibt.

15. 12. 2009, Sindelfinger Zeitung, Mendelssohn “Elias”,
(Capella Nuova, Matthias Hanke)

 

Für das solistisch besetzte „Stabat Mater“ von Pergolesi dürften ohnehin weit und breit keine
 idealeren Interpretinnen zu finden sein als die Sopranistin Sabine Götz und die Altistin
 Anne Greiling. Ihre instrumental geführten, in barocker Verzierungstechnik erfahrenen Stimmen
 machten die kunstvollen Soloarien und Duette zu vokalen Juwelen von hohem Rang.

11. 03. 2008, Mannheimer Morgen, Pergolesi „Stabat mater“,
(Johanniskantorei Mannheim, Hae-Kyung Jung)

 

Sanfte , lyrische Töne dominierten bei der Altistin Anne Greiling

Stuttgarter Nachrichten 28. 12. 2007, Bach „Weihnachtsoratorium“,
(Hymnus Chor Stuttgart, Hans - Friedrich Kunz)

 

Mit viel Gefühl rezitierte und sang Anne Greiling die Solopartien der Altimme.

Mühlacker Tagblatt 27. 12. 2007, Bach „Weihnachtsoratorium“,
(Kloster Maulbronn, KMD Jürgen Budday)

 

Die beiden Gesangssolistinnen Angelika Lenter (Sopran) und Anne Greiling (Alt) ergänzten sich vorzüglich
mit ihren schlanken, klaren Stimmen und der ausdrucksvollen Gestaltung ihrer knappen Arien und Duette.

2007, Darmstäster Echo, J. S. Bach, „Tilge höchster meine Sünden“,
(Kantorei Darmstadt Arheilgen, B. Engelke)

 

Das doppelchörige Osanna gehörte genauso zu den Glanzpunkten wie das von
 der Altistin Anne Greiling beseelt, warm und ruhig gesungene Agnus Dei.

Mannheimer Morgen Juli 2005, Bach “H- Moll Messe”,
(Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)

 

(...) sowie die Mezzosopranistin Anne Greiling,
die ihre Arien mit viel inniger Zartheit und sanftem Schimmer belebte.

Fränkischer Tag Bamberg  21.12 2004, Bach „Weihnachtsoratorium“,
(Schleswig Holstein Musik Festival, Kurt Beck)

 

Herausragender Liederabend im Orgelsaal der Berufsfachschule (…)
Mühelos, aber durchaus dramatisch bewältigte Anne Greiling die anspruchsvollen Texte,
scheinbar mühelos meisterte sie auch schwierige Passagen.

Mainpost 26. 11. 2004, Liederabend, Bad Königshofen

 

Gerne hätte man der Altistin Anne Greiling noch lange zugehört-
allein Mendelssohn hat der Altistin im Paulus eine gar zu kleine Rolle zugeteilt

RNZ 27. 10. 04., Mendelssohn, „Paulus“,
(Bachchor Heidelberg, Christian Kabitz)

 

Der Mezzosopranistin Anne Greiling gelang mit dem verinnerlichten „Agnus Dei“
ein lange nachwirkender Abschluss.

18. 05. 2004, Esslinger Zeitung, Rossini „Petite Messe Solenelle“,
(Philharmonischer Chor Esslingen, Sabine Eberspächer)

 

Stilsicher agiert Anne Greiling, mit ihrer weichen Altstimme
 weiß sie Rezitative und Arien ergreifend zu gestalten.

12. 12. 2003, Bach, „Weihnachtsoratorium“,
(Kirchenchor der Stiftskirche Backnang, H-J. Renz)

 

Bestechende Altistin
(…) hervorstechend darunter allerdings die Altistin Anne Greiling, die Schuberts «Litaney auf das Fest Alle Seelen»
 mit runder, durch alle Register bruchlose, wenn auch manchmal etwas leiser Stimme wunderbares Legato und zartes,
doch klingendes Pianissimo vorführte und auch bei Mozart Linien gestaltete.

Main Post, 29. 10. 03,
(Süddeutscher Kammerchor, Gerhard Jenemann)

 

Samtig weich klang der Alt von Anne Greiling, die lieblichen, lyrischen Duft strömen ließ
 in ihrer schmiegsam gestalteten Arie „Bereite dich Zion“.
 Zu einem anrührenden Wiegenlied formte sie das „Schlafe mein Liebster“,
ließ aufhorchen mit sanft betörender Legatokultur und schlankem, schön leuchtendem Timbre.

Mannheimer Morgen, 04. 12. 2003, Bach „Weihnachtsoratorium“,
(Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)

 

Anne Greiling (contralto)… ont alterné airs et récítatifs, avec des instants magiques,
comme l’air Schliesse, mein Herze (Renferme, mon cœur) évoquant la méditation de Marie.

Strasbourg 2002, Bach „Weihnachtsoratorium“,
(Junger Kammerchor Baden Württemberg, Jochen Woll)

 

Der durchscheinend klare Sopran von Anja Metzger kam besonders in den Duetten mit Anne Greiling
 (Sopran II und Alt) zur Geltung, die mit ihrem warmen und weichen Timbre ein anrührendes "Agnus Dei" sang,

Schwäbisches Tagblatt 2002,  Bach, „H- Moll Messe“,
(KHG Chor Tübingen, Hartmut Dieter)

 

Die Altistin Anne Greiling verband sanfte Lyrik mit überaus schön klingendem,
samtig timbrierten Organ.

Rheinpfalz 14. 11. 2000, Mendelssohn, „Elias“,
(Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)

 

Aus dem Solistenquartett ragte Anne Greiling heraus (...)
wunderbar gestalteten finalem Agnus Dei, äußerst aparter Stimmfarbe und enormer Wendigkeit.

Mannheimer Morgen, 19. 01. 2000, Bach, „H- Moll Messe“,
(Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)

 

Die junge Mezzosopranistin verfügt über eine wunderbar ausgeglichene, warm timbrierte und
 technisch tadellos geführten Stimme, die in der Tiefe prächtig weich klingt. Die Höhe bewältigt sie
 scheinbar mühelos und auch in  dramatische Gefilden ohne jegliches Forcieren.
(...) Eindrucksvoll, prägnant gestaltet Anne Greiling Brahms’ Abgesang auf das Leben.
Vom „O Tod, wie bitter bist du“ blieb wohl niemand unberührt.

 Mannheimer Morgen, 02. 02. 2000, Liederabend

 

Wenn die Freude der Sprache empfiehlt zu schweigen, dann wird das Schreiben über
Musik mitunter recht anstrengend. Wenn eine Sängerin alle Tiefen der Texte auslotet,
dann ist es schwer, diese Leistung mit entsprechenden Worten zu würdigen.
 Genau das war es, womit die Mezzosopranistin Anne Greiling in der Mannheimer Johanniskirche
 ihre Hörer herausforderte.Ihr Charisma, ihre perfekte Stimmführung und sonore Stimme
 gaben dem Liederabend den Rang des Einzigartigen.

 Rheinpfalz, 29. 01. 2000, Liederabend

 

 

[Pressestimmen]