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Wenn die Freude der Sprache empfiehlt zu schweigen, dann wird das Schreiben über Musik mitunter recht anstrengend. Wenn eine Sängerin alle Tiefen der Texte auslotet, dann ist es schwer, diese Leistung mit entsprechenden Worten zu würdigen. Genau das war es, womit die Mezzosopranistin Anne Greiling in der Mannheimer Johanniskirche ihre Hörer herausforderte. Ihr Charisma, ihre perfekte Stimmführung und sonore Stimme gaben dem Liederabend den Rang des Einzigartigen.
Gerd Kowa, Rheinpfalz, 29. 01. 2000, Liederabend
Die junge Mezzosopranistin verfügt über eine wunderbar ausgeglichene, warm timbrierte und technisch tadellos geführten Stimme, die in der Tiefe prächtig weich klingt. Die Höhe bewältigt sie scheinbar mühelos und auch in dramatische Gefilden ohne jegliches Forcieren. (...) Eindrucksvoll, prägnant gestaltet Anne Greiling Brahms’ Abgesang auf das Leben. Vom „O Tod, wie bitter bist du“ blieb wohl niemand unberührt.
Susanne Kaulich, Mannheimer Morgen, 02. 02. 2000, Liederabend
Aus dem Solistenquartett ragte Anne Greiling heraus (...) wunderbar gestalteten finalem Agnus. Dei, äußerst aparter Stimmfarbe und enormer Wendigkeit.
Ingo Wackenhut, Mannheimer Morgen, 19. 01. 2000, Bach, „H- Moll Messe“ (Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)
Die Altistin Anne Greiling verband sanfte Lyrik mit überaus schön klingendem, samtig timbrierten Organ.
Rainer Köhl, Rheinpfalz 14. 11. 2000, Mendelssohn, „Elias“, (Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)
Der durchscheinend klare Sopran von Anja Metzger kam besonders in den Duetten mit Anne Greiling (Sopran II und Alt) zur Geltung, die mit ihrem warmen und weichen Timbre ein anrührendes "Agnus Dei" sang,
Schwäbisches Tagblatt 2002, Bach, „H- Moll Messe“ (KHG Chor Tübingen, Hartmut Dieter)
Anne Greiling (contralto)… ont alterné airs et récítatifs, avec des instants magiques, comme l’air Schliesse, mein Herze (Renferme, mon cœur) évoquant la méditation de Marie.
Jacques Fortier Strasbourg 2002, Bach „Weihnachtsoratorium“, (Junger Kammerchor Baden Württemberg, Jochen Woll)
Samtig weich klang der Alt von Anne Greiling, die lieblichen, lyrischen Duft strömen ließ in ihrer schmiegsam gestalteten Arie „Bereite dich Zion“. Zu einem anrührenden Wiegenlied formte sie das „Schlafe mein Liebster“, ließ aufhorchen mit sanft betörender Legatokultur und schlankem, schön leuchtendem Timbre.
Rainer Köhl, Mannheimer Morgen, 04. 12. 2003, Bach „Weihnachtsoratorium“, (Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)
Bestechende Altistin (…) hervorstechend darunter allerdings die Altistin Anne Greiling, die Schuberts «Litaney auf das Fest Alle Seelen» mit runder, durch alle Register bruchlose, wenn auch manchmal etwas leiser Stimme wunderbares Legato und zartes, doch klingendes Pianissimo vorführte und auch bei Mozart Linien gestaltete.
Andrea Braun, Main Post 29. 10. 03, (Süddeutscher Kammerchor, Gerhard Jenemann)
Stilsicher agiert Anne Greiling, mit ihrer weichen Altstimme weiß sie Rezitative und Arien ergreifend zu gestalten.
Renate Florl, 12. 12. 2003, Bach, „Weihnachtsoratorium“ (Kirchenchor der Stiftskirche Backnang, H-J. Renz)
Der Mezzosopranistin Anne Greiling gelang mit dem verinnerlichten „Agnus Dei“ ein lange nachwirkender Abschluss.
Jürgen Hartmann, 18. 05. 2004, Esslinger Zeitung, Rossini „Petite Messe Solenelle“,(Philharmonischer Chor Esslingen, Sabine Eberspächer)
Gerne hätte man der Altistin Anne Greiling noch lange zugehört- allein Mendelssohn hat der Altistin im Paulus eine gar zu kleine Rolle zugeteilt
Wener Straube, RNZ 27. 10. 04., Mendelssohn, „Paulus“ (Bachchor Heidelberg, Christian Kabitz)
Herausragender Liederabend im Orgelsaal der Berufsfachschule (…) Mühelos, aber durchaus dramatisch bewältigte Anne Greiling die anspruchsvollen Texte, scheinbar mühelos meisterte sie auch schwierige Passagen.
Silke Kurzai, Mainpost 26. 11. 2004, Liederabend, Bad Königshofen
(...) sowie die Mezzosopranistin Anne Greiling, die ihre Arien mit viel inniger Zartheit und sanftem Schimmer belebte.
Rupert Plischke, Fränkischer Tag Bamberg 21.12 2004, Bach „Weihnachtsoratorium“(Schleswig Holstein Musik Festival, Kurt Beck)
Das doppelchörige Osanna gehörte genauso zu den Glanzpunkten wie das von der Altistin Anne Greiling beseelt, warm und ruhig gesungene Agnus Dei.
Stefan M. Dettinger, Mannheimer Morgen Juli 2005, Bach “H- Moll Messe,“ (Johanniskantorei Mannheim, KMD Klaus Heller)
Die beiden Gesangssolistinnen Angelika Lenter (Sopran) und Anne Greiling (Alt) ergänzten sich vorzüglich mit ihren schlanken, klaren Stimmen und der ausdrucksvollen Gestaltung ihrer knappen Arien und Duette.
Klaus Trapp 2007, Darmstäster Echo, J. S. Bach, „Tilge höchster meine Sünden“, (Kantorei Darmstadt Arheilgen, B. Engelke)
Mit viel Gefühl rezitierte und sang Anne Greiling die Solopartien der Altimme.
Rainer Appich, Mühlacker Tagblatt 27. 12. 2007, Bach „Weihnachtsoratorium“, (Kloster Maulbronn, KMD Jürgen Budday)
Sanfte , lyrische Töne dominierten bei der Altistin Anne Greiling
Dietrich Röder, Stuttgarter Nachrichten 28. 12. 2007, Bach „Weihnachtsoratorium“, (Hymnus Chor Stuttgart, Hans - Friedrich Kunz)
Für das solistisch besetzte „Stabat Mater“ von Pergolesi dürften ohnehin weit und breit keine idealeren Interpretinnen zu finden sein als die Sopranistin Sabine Götz und die Altistin Anne Greiling. Ihre instrumental geführten, in barocker Verzierungstechnik erfahrenen Stimmen machten die kunstvollen Soloarien und Duette zu vokalen Juwelen von hohem Rang.
Waltraud Brunst, 11. 03. 2008, Mannheimer Morgen, Pergolesi „Stabat mater“, (Johanniskantorei Mannheim, Hae-Kyung Jung)
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